iz4 Oeconomische
denen Arten aber oder lpecles, gibt es auch e.Abwechslungen , variernces, die nur in der
.Grösse/ Färb oder Füllung der Blumeri/Geruch rc. unterschieden seyn, und diese entste-hen durch einen Zufall * oder durch die Gärtner-kunst. Ein Exempel hiervon werden wir deutli-cher vernehmen können, wann wir vorher habeneinsehen lernen, was man dann vor Unterschei-dungen unter denen Blüthen und Saamen, auchBlätter/ Stengeln und Würzen zu machen habe.Aber um mehrerer Deutlichkeit willen / müssenwir alle die Pflanzen welche wir in unsern bishe-rigen Spaziergänger» betrachtet haben/ vor unslegen / und zugleich auch einige andere die hiezumit jenen dienlich seyn / um durch solche alle unsdie Unterscheidungskunst deutlich und geläuffig zumachen.
§. 6r.
* Durch besondere Witterung, e. ^r. des Jahrgan-ges/durch desBodens Art und die Wachsthums-stelle, locum nsksiem, daher theils Pflanzen die aufder Ebne blaue Blumen lraaen, auf denen Alpenweiß blühen: auch durch Vermischung zweyerleySaamen, dadurch die Vastardpflanzen entstehen,kislilL , welches eine heut zu Tage so
neu und wichtige Entdeckung ist im Pflanzenreich,als die elcelrilche Materie im kuftreich, in re^nomcreoi-i'co: von jenen hat Hr. Linaus eine beson-dere Lisserlation g> schrieben: wie auch ganlz neu-lich Hr. Choreherr, ivir. Lslner in Zürch, in Ois-lert. cke ItLnuncuw LeUiäi ckvro, 175;.