Band 
[Erster - Dritter Band.]
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i4o Oeeonomische

eine Blättlein oder der eine Einschnitt viel grösserist, als der andere, wie an der Viole, an denenBlumen der Erbsen, der Taubnessel, rc. ju sehen.Ferner stehet man bey einigen Pflanzen noch, p.ob der Theil der unter der Blume steht zur Fruchtwird, köre kruÄui Inliäenrs, oder ob dieBlume den Theil der zur Frucht wird, von untenher umfasset, liore kruÄus ball eokLrenri.Endlich findet man r. von Blüthen die aus lau-ter Staubfaserlein bestehen, §. 6;. a. einige daeinige Blüthen nicht zu Früchten werden, son-dern ein jedes dieser zweyen stehet besonder, 6orss kruÄu remoro, entweder an derselben Pflan-zen, wie bey den Erlen, Haselnüssen, wo wir wis-sen daß aus denen Zäpflein, so die Blüthen seyn,nicht weiters wird; oder wo die Blüthe gantz aufeiner andern Pflanze sizt, als die Frucht wie wiram Spinat schon gesehen, und von denen Wach-oldern ein gleiches wissen rc. Obgleich eigentlichan dergleichen Pflanzen wo die Früchtss wachsen,nicht völlig gar keine sondern andere Theile derBlüthen * zu sehen seyn, als an jenen; daher je-ne Zäserlein wornach die Früchte wachsen wer-den s. die weibliche Blüthen; die staubichte Blu-men aber, aus welchen nie keine Frucht wird, diemännliche genannt. Welche Benennung aberbey denen lieben Alten umgekehrt wäre , wie wir

von

" Nemlich die Zäserichte.