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gen auf jede Blume, viele an einem Häuflein bey«sammen offen und unbedekt stehende Sämlein,dergleichen planere heiffen poi^iperrnre, davon dienemorole, der Hahnenfuß ranunculus, uns jetzoschon Beyspiele geben können. Zunächst f. mußman Achtung geben ob dieser Saamen ohne Lap-lul, lemennucium, etwas Haar oder woliichtes anan sich habe, psppolum vsl pappo alucum, odernicht, pappo äeüicurum.
§. 68 .
Bey denen Pflanzen aber die bedekten Saa»men lemine reLko tragen, hat es mehrere Absä-ze, zuförderst nach Beschaffenheit desjenigen Stü»kes, das den Saamen einschließt *. Dieselbigeist entweder a. eine meistens rundlecht oder blatte('.Aplul, wie bey denen Auriklen, oder b. eine sehrschmale Schotte, lili'yua, wie bey der Kresse, oderSchöttlein, lilicula, beym Hungerblümlein, odereine c. breite Schäfe , eegumen vel legumen,bey Erbsen und Bohnen, 6. eine Nüsse, in be,kannten Excmplen e. ein Steinobs, 6eupa, inKirschen, Pflaumen, rc. f. Ein Apfel oder der»gleichen Frucht, wie bey denen Kürbsen. Z. EineBeere, dergleichen auch Spargen tragen, und end-lich k. eine Zapfenfrucht wie an denen Tannen,Erlen, Hagenbuchen, so arirore8 coniferre heis»sen, rc. Ferner wird nachgesehen bey denen, so
den
* Limiäus und IungiuS.