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[Erster - Dritter Band.]
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Pflanzen-Historie. 145

wie derer Anemonen ihrer oder wie langlechteKörner, Traubenweiß beysammen hangen, racki-ce penriula Arumola - - - ^ dergleichen man attdenen Würzelgen der Golbsternlein oder kleinSchälkraut, Lkeliäonii minoris, der Garten Ra,nunkeln, Lanunculi ^6arici raciice ^rumolawahrnimmt, e. Endlich bey denen Zwibelwur-zen findet man, daß sie wie aus runden über ein-ander liegenden dicken Hauten zusammengesezt seyn,rackicibus cunicarig, wie die Kuchenzwibeln, ce-pX oder aus über einander liegenden Schuppenso man an der Feurlilie oder Königscrone, bnliocruenco, sehen kan: oder die bollichte Würzensind gantz dichte, kuibi foiicii, dergleichen die Kay-sercrone, die Fritillaria zeigen kan.

?. 70.

Wegen des Stengels ist zu merken, a. daß erauch in vielen Pflanzen gar mangelt, in planüsacauli's; und die viele Vlumenstielgen gleich ausder Würzen anfangen, wie an der Hepatica kri-muia, Pfasfcnröhrlein, rc. Sonst bey dem öff-tern Daseyn des Stengels, giebct man Achtung> b. ob er in mehrere Aeste zertheilet scyc, ramo-5ns, ob er aufrecht,oder steigend c. lc3n6en8,seye,mit oder ohne Geiselgen, dgviculi, senes anWeinreben, Erbsen, dieses an Phascolen, oder ober auf der Erde kriechend seye, ci. repens Kum!! pracumbenL, dergleichen am Sinau,«n der Vin,III. Theil. K c<k,