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geschlkt zur Nahrung oder zum Futter einigesThieres und sind nur als ein Gewürz anzusehen,wann sie unter dem Heu seyn. Jedoch zum Ho-nigbau taugen sie vortrefflich, weil jede Blum vielsüsses an ihrem röhrichten Theil hat. Die drittehauswirthschaftliche Nutzung dieser Classe ist, daßviele davon statt eines Gewürzes zu Kochung derSpeisen, auch zu Erhaltung der eßbaren Waarenwider die Fäulung dienen: als der Roßmarin( daher der Name der marinirten Fische) die Sa-turey, das Marum Verum, Thymian, Feldquen-' del, Majoran, Basilien. Die vierte Nutzung,ist noch wenig bekannt, verdient aber besser aus-gespühret zu werden: Sie gehet dem Geschmeißund Ungeziefer zu steuren oder solche zu vertilgen,welches dem Menschen und seinem dienstbarenVieh so offt beschwerlich ist. Als der Lavendelwider die Schaben und Matten der Kleider unddes Pelzwerkes, auch wider die Lause der Kinder.Die Stincknesseln (Osleoplis kveriöa, üack^shlvarica) wider die Kornwürm, auch wider dieBremen und Wespen welche das Vieh auf derStrasse, noch mehr aber auf derWeyde so quälen,daß z. E. auch das Hornvieh an Zulegung derMästung und der Milch gehindert wird. Wiesehr das Geschmeiß diese gantze Classe der Wirtel,pflanzen verciciliararum scheuen muß, habe ichdaraus gesehen, weilen sie alle von obbemeldten
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