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Pflanzen Historie. 171

Die Nachtschattengewächse, lcilsnikoli'T, machenden großen Theil davon aus. Einige sind rechtgiftig. Wie die Wolfbeere, NeUsäonna, der All«raun, die gemeine Nachtschatten, die Liebäpfel^ (dann auch diese grosse Früchte gehören hieher)der Spanische Pfeffer; Einige seyn temperirter,

! wie die Zaunrübe, die Judenkirschen, die wilde' Kermeebeerc, ?k^roIacca, welche leztere neulich^ wider den Krebs berühmt worden. Einige jedochnur die Würze oder Geschosse derselben werden- auch zum Speisen genossen wie die Spargen, die! Colocasia, die Erdapfel oder Tortuffeln, die seiti fünfzig Jahren eine allgemeine Speise reicher und1 armer Leute worden seyn; Die wohlriechende^ Mayenblümlein gehören auch hieher, und dieMoschatellina oder Btsemblümlein.

§. 91.

Der achtzehende Classe Pflanzen seyn diejenigebey denen auf jeder Blume mehrere kleine Schot«ten wenigstens zwey zugleich folgen. klulciliiiquX.Ihre Blumen bestehen meistens aus fünf Blätte»ren, peralis, oder aus mehreren: gar wenige seyneinblätterig in fünf Kerben getheilt. Mehrereauch von ungleicher Figur, riore irreAulari. Die! Qualitäten derselben seyn daß sie entweder ein> würklicheö manchmal starkes Gift haben, wie derNapell, die Wolfswurze, schwarz und weiss Nies«! würz, Steffanskörner, Rittersporn, Dotterblu«