Ly., Tap l. pabskes Ocmentiz XI._A
HH-H Leeren ernennele/ ob er schon kaum das dreyßig-ri» sie Jahr erreichet hatte: und endlich im Iahe!li;ü 1690. den i z. Februar« mit der hohen Cardi->,IP «als - Würde beehrete. Weil er bey der Koni«Mei gin Christina in Schweden wol gelitten war/M und die obschwebenden DiKerenrien zwischenl;uni> dem Päbstlichen und Schwedischen Hof/ wegenAm der Ouartier-Freyheit/ durch seine LloclerLtio^M- tilgete/ ward ihm das krore^orar der Schwe-rst- dischen Nation/ dann auch der klinvriren oderdes dritten Ordens des H.Francisci aufgetragen,«ch Sein leutseelrges Wesen machte ihn bey deme Mi Pabst Innoccnuo dem XU. so angenehm / daßHM der Cardinal ^Ibani dessen besiändigeZuneigung/wie ehmals komponmx ^cr>cu8 des wunderli«MW chenOLccil,!, behalten. Im MonatLlarr. 1700.
nahm er als vorheriger Cardinal Diaconus denM Priester-Orden an/ mit dem Titul desH. Syk-laE vestri/ und wurde als Cardinal kLlLtinus zu denwichtigsten Staats - Geschafften jederzeit gezo-sen-
mgkl , Anfang des Conclsvc, Mlches nachAii tödtnchemHintrittInnoccntüXII.gehaltenwur--0 0i de/ hat man wol wenig an dessen Erhöhung ge«M dacht / weil er dazumal nur einige Monate übeeM s l- Jabr alt war. Als aber die Nachricht vonSÄ d«m Absterben O-roli II. Königs in Spanienhach nach Rom kam/ und die Parthey der ZeiantenM« Cardinal^lbam vorstl)lugr/ bekäme er also-hett« dald des folgenden Morgens 40. Stimmen. ES,8icv werden viele Ursachen seiner Erhöhung angezei-ikMl A 5 get/