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Csp. r. Pabstes OemenlKXr._27
Verdruß daselbst/ indem er der Gemahlin desHerzogs von Uccä- in der engen Gassen 6cl c«r-so begegnete; und dem Frauenzimmer zu Ehrenstille hielte: da aber deren Befolg ihme nicht mitgleicher Höflichkeit begegnete / gerielhen die Be-dienten darüber in ein Handgemeng/daß beeder-scits etliche verwundet worden/welches denPabstGelegenheit gab/eineVerordnung ergehen zu laftscn/ daß inö künfftige die Carossen derer Cardi-näle für niemand mehr solten stille halten.
Mit dem Savoy ischen Hof hatte der Päpst-liche gar starcke Irrungen / wegen der Kirchen-Freyheit; Um nun diese wider des SavoyischenHofes Unternehmungen aufrecht zu erhalten/wurden den 2 . Febr. in einer gehaltenen Longre-gsrion harte kciölution« gefastet; so daß manglaubete/der Pabst sey befugt/ die geistliche Waf-fen wider denselben zu gebrauchen.
Die Gerechtsame des Königes äugulU inPolen trachtete der Pabst glcichfalszuunkerstü-zen; indem er nicht nur seinem dluncio pignscclliin Polen Ordre gab / dieselbe auf das äusserste zuverlheidigen/und nach dem Czaaren von Moscauzu gehen; sondern er ließ auch deßwegen zu Romöffentliche Gebete anstellen / etliche örevtr an denprimärem und andere Bischöffe in Polen und Lit-thauen abgehen/ darinnen er sie ihrer Pflicht erin-nerte/und ihrem König getreu zu seyn ermahneke.Man wunderte sich aber / daß der Pabst an denKönig in Schweden gleichfalls einen Dominica-mr/Namms^uLuttin«»i.eveü,iuGesandtschafk/
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