Rheinischer ^ntiquarius» 56s
Düsseldorfs unter andern trefflichen Gebäude«eine oLM,. Lerche, ein prächtig Jesuiter-Lsü^-Kw und Capekle, ein Cappuciner»undCreutz-Brüder, (o) Closter, nebst noch an-dern ansehnlichen, so grist- als weltlichen Gebäu-den mehr. Die Evangelischen werden gleichfalSdarinnen gelitten, und haben ihre eigene Kir-chen. ES ist zwar nicht sonderlich groß, inzwi-schen hat es der letzt-verstorbene Churfürst vonder Pfaltz, weil es zur Handlung gar bequemliegt, ^nno 170-. zu vergrößern angefangen,und den Anbauenden, das Bürger-Recht um-sonst, und zo. Jahr Freyheit von allen Anla-gen und andern Herren-Gefallen versprochen.Dikserwegen wurden auch unter dessen Regie-rung viele neue Gebäude, wie auch ein herrli-ches Schloß allda angeleget. änr>e> wur-de zwar beschlossen < einen Stein- Weg vondort auö bis Franckfure am Mayn abzuste-cken , die sumpffigten Oertrr aber mtt Bäumenauszufüllen; Dieserwegen legte man zur Be-quemlichkeit dieses Stein - Wegs zu Anfang desmit grossen Umständen den ersten Steinan der steinernen Brücken über den Sieg Fluß,und der mittelste Pfeiler wurde, damit dieN n Flösse
i") Ti-eutz-Brüvcrstndmver Römisch-CaMsfchen Kirche/und sonderlich l„ den Oesterreichisiyen Niederlanden gewisseOrdens *Lei>ce. Sie kamen »L48. zu Hub im StiK4ükk>ch auf / lind haben in dieser Stakt ihren General»Probst, der de„ übrigen zu 4 üct,ch / Ramnr und Drugae /ubefehlen bat. Sonst tragen „c einen weise» Rock, unkden auf der lillcken Seite ein bald-rothes Unb halb- weiffeöEieutz. In Portugall giebt r? auch dergleichen, sind aber dtk
ZLlelbMS nach von i«n«u umerschieden-