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dem falschen Wahne, daß dessen Angriffe blos ei-nige usurpirte Rechte der römischen Curie zumGegenstand hätten, lebten nun schon der frohenHoffnung, ihre Diocösan - Rechte erweitert, undsich der so drückenden Annaren, Paltien - Gelderund anderer Geldforderungen für die Zukunft ent-hoben zu sehen.
Der niedere Adel, schwebend zwischen Un-mittelbarkeit und Landsäßigkeit und nun auf demPunkte, der Macht der großer« Vasallen zu un-terliegen, sammelte sich, von neuen Hoffnungen be-seelt, um die von Luther aufgepflanzte Frciheits-fahne. *) Don scher war dies Zauberwort — so-wohl klingend jedem Menschcnohr, und doppeltverführerisch wegen der Unbestimmtheit des Sin-nes der vorzüglichste Hebel aller politischen undreligiösen Revolutionen, und wird es auch so lan-ge bleiben, als dunkle Begriffe mehr als klareVorstellungen über die Menschen vermögen.
Eben so sahen die Reichsstädte durch dieneue Lehre ihre stets währenden Prozesse mit denBischöfen, wegen Eingriffe in ihre Rechte been-digt und glaubten sich nicht minder von den Be<drückungen benachbarter Fürsten bcfreyt.
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H So wie in der ftanz. Revolution die Schriften und "Briefe der Freiheltsmänncr stets mit übertu , itöund strMerrnlH gesiampclt waren, eben so stnnd in dem ?Briefen, welche Luther, clancdrvn, Hütte n und Vihre Frcmrdk sich ichriei-en, statt des Eingangs uns Grüfte,das Wert Albe-rtwÄ. Schmlos t-icschichle derD e n tsche n.
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