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[Erster Band]
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von' schwarzen Kobolden. 479

Ob wir nun zwar solchergestalt den Kobold' nu-tzen: so muß man sich doch nicht einbilden, als wennuns das Wesen und alle Bestandtheile desselben ge-nugsam bekannt wären. Die Schwere dieses Mi-nerals und sein starkes metallartigesWesen beydemgeringen Antheile von Arsenik und Eisen, den wiröfters darinnen finden, und die Beschaffenheit derSpeise oder des Königes, der sich bey dem Schmal-temachen sehet, und welcher, so metallisch er auchaussieht, und so wohl auch der Arsenik vorher durchdas Rösten des Kobolds fortgejaget ist, sich denochin der luft auflöset und ganz salzartig wird, lasse»uns allerdings etwas ganz anders darinnen vermu-then, als wir bis itzo darinnen gefunden habendEs ist auch bemerkenswürdig, daß noch kein Koboldgefunden worden ist, der nicht einigen Silbergehalkzeigte. Selbst die blaue Schmälte, zu welcher dochso viel Zusah von Sand oder Kiesel und Salzen ge-kommen ist, zeiget dennoch im Scheidewasser einigeSpuren von Silber, ohngeachket der in dem Ko-bold gewesene metallische Theil sich in den Könlzoder die Speise gesehet zu haben scheint.Alles dieses sollte uns anreizen, denIobold viel ge-nauer und eigentlicher zu untersuchen; und es wärezu wünschen, daß ein zweyter Henkel, der aber auchmit dessen Fleiße und Einsicht begäbet wäre, diesesMineral auf eben die Art in die Arbeit nähme, alsdieser unermüdete und vortreffliche Man» mit demKieße gethan hat.