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vm. Betrachtungen i
bey den Versuchen mit dem obiaen schwartn Ko- jbold gemacht habe. Es kann sich in der That er- !eignen, das; die schwarzen Kobolde nicht so gut aufblaue Farbe zu nutzen scheinen, als andere Kobolde;in dem Falle nämlich, wenn sie gar zu reichlich mitEisenerde versehen sind, und hingegen nicht genüg-samer Arsenik beygemischet gewesen ist, um diese Ei-sencrde zu sättigen. Diesem kann man aber leichtabhefliche Maaße geben. Man muß nämlich dendritten oder vierten Theil von derjenigen Koboldartzusetzen, die fast wie weiß gülden Erzt aussieht, undsehr schwerglänzend und halbmetallisch ist. Es istauch eine jede andere Koboldart hierzu geschickt, dieüberflüßig mit Arsenik versehen ist. Beyderley Ar-ten muß man untereinander rösten, und sie denn zuvSchmälte gebrauchen; nach der Maaße, wie manes vorher durch die kleinen Proben bestimmt hat.
In der That war der vorhin beschriebene schwarzeKobold zu Kleinzell einigermaßen von dieser Art.
Er gab zwar vor sich allein eine ziemlich gute blaueFarbe. Allein, wenn er mit einem andern sehr ar-senikalischen Kobold im Rösten versetzet wurde; sosiel doch eine ungleich feinere Schmälte, die der be-sten bey nahe gleich war.
Man muß zwar^bcn beträchtlichen Silber- undGold - Gehalt in dem schwarzen Kobolde zu Klein-zell als etwas Zufälliges ansehen, welches in der be-sondern Beschaffenheit des dasigen Gebirges seinenGrund gehabt hat. Allein mich beucht doch, daß
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