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i
! iv.
I Beurtheilung
j der Arbeiten mit dem Spießglase in
! Absicht die Metalle zu veredlm.
hab« nicht selten gefunden, daß diejenigen,V so sich in allchymistische Arbeiten zuVerbesse-<^)rung der Metalle einlassen, oder wohl garden Stein der Weisen aufsuchen, in der wahrenKenntniß des Wesens der Metalle und denen darzuerforderlichen Wissenschaften eine große Unwissen-heit gehabt haben. Gemeiniglich haben diejenigenHelden, welche die Metalle haben veredeln, undolles in Gold ruid Silber haben verwandeln wollen,nicht einmal die Reinigkeit und die Beschaffenheitdes Goldes und Silbers oder anderer Metalle nachdenen sehr bekannten Regeln der gemeinen Probicr-kunff zu untersuchen gewußt; und das Verhältnißderselben im Feuer und ihre Wirkung gegen einan-der sowol, als gegen die mineralischem Salze undandere Mineralien, wie nicht weniger die Wirkungder letzter» gegen die Metalle ist ihnen ganz undgar unbekannt gewesen. Was vor ein lächerlichesUnternehmen aber ist es nicht, daß man sich dashöchste Meisterstück in einer Kunst oder Wissen-schaft zu bearbeiten untersteht, wenn man nichteinmal die ersten Anfangsgründe innen hat, diejeder Lehrling verstehen muß, wenn er nicht gestäu-
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