ce follulU viäcr Xsrle ne virä bil. D. t. ObKarl den Eyd , den er seinem Bruder Ludwig ge-schworen, geleistet, und Ludwig, mein Herr, dener ihm geschworen: ob ich ihn nicht abzuwendenvermag, ihm zu Folgleistung wider Karl nicht wirdseyn. S. Leibnit. Lollcöt. ctymol. Le. eäit. Lc-csrcli. Hsnov. 1717.
Um nicht mit Citaten zu ermüden, begnügen wieuns, nur für einige Augenblicke bey dem berühm-ten Siegeslied über die Normancn zu weilen. DerJnnhalt desselben ist der Triumph, welchen Lud-wig im I. 881. an der Scheide bey Soldacurch'erfochten. Dieser Ludwig war ein Sohn Karlsdes Kahlen, den er mit Asgard , seiner heimlichenGemahlin erzeugt hatte. Dieses Lied vergleichtSchiller mit den Gedichten des Sämonds, des äl-testen schwedischen Dichters. Das Sylbenmaäß istfrey und gleicht dem Glükonischen. Zur Probe fol-gende Stelle:
Ibo nsm der sbilä inäi 8perLlliÄnlicko reit ber^olä der v^arer rabcbon8ins ^iäsr bikcboiiIbo r>i VLL ir kurv Lsnßaksnä ber tkisr l^ortbmsnnon6oäe lob lsgetsHer übt tbes begereäaIber Kum§ reit Luono