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Was er dem Vater that, soll ihm von mir ge-e
schehcn.
Das Schattenreich verhüllt ihn seinem Volke nicht,
Es führt ihn Friedrichs Arm an das verlaßne
Licht.
Der ihm das Leben gab, muß durch ihn lebend
werden;
Der Tod entziehet ihn, Er, schenket chn der Erden.
Weil dieses Helden Brust metall und eisern war,
Stellt ein gebildet Erzt den grossen Churfürst dar-
Der weiten Bogen Last der überwölbten Brücken
Tragt ein gegoßnes Pferd. Des Pferdes breiter
Rücken
Hat Friedrich Wilhelms Leib iin Küraß unterstüzt,
Der noch die Faust erhebt, noch auf die Feinde
blizt.
Den Schaaren , welche sich vor. seinem Angriff
theilen,
Verwandelt sich sein Stab in harte Donnerkeilen,
Wenn ihn sein muthig Roß in Dampf und Flam.
me führt.
Das starrende Metall wird, wie mich dünkt, ge-rührt ,
Sein aufgeworfner Kopf, der Rauch und Glut
vertraget,
Erhöht den langen Hals , um den die Mähne
schlaget,
Daran ein flüchtig Haar sich nach der Schulter wellt,