Vsrberr'chk.
^ viele original-und abgedrukte ur-^ künden bisher gelesen zu haben, diebekantschaft mit den vorzüglichsten^ alten jahrbüchern, und einige kent-ms von der jetzigen Verfassung un-^ ftrs Reichs haben mich in den standgesctzet, diesen versuch bei neben-^ stunden, unter den gewöhnlichens Zerstreuungen eines Zweimahligen
l>! landlebens, auszuarbeiten.
^ Ich fange den leitfaden meines^ vorttags wohlbedachtig nach art
^ des sei. Köhlers mit K. Ludwig dem
^ Teutschen an. Mein hauptaugen-
merk ist auf die wesentlichen und^ denkwürdigen Veränderungen in
ele X z dem