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Friedrich Adolf Sorgens Kern der teutschen Reichsgeschichte : von den ältesten Zeiten bis auf den Hubertsburger Frieden mit nöhtigen Anmerkungen erläutert
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diesen Vorgang, als der römische Hof, derdasienige Haus nunmehr vertilget sahe,dessen bestenmühtigt Prinzen derpäbstli-chen ftechheit sich bisher eifrigst entgegen-gesetzet hatten. K. Richard nahm aus der1272 weit seinen abschied.

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'Itt diesem Zeiträume zeigten sichnähere siouien von den sibeu wahl-fursien. Die Unsicherheit der weege undbefehdungpn verhinderten die andern stän-de, die wahlkäge so fieisig und zahlreichzu besuchen, wie ebedem. Das Haupt-geschäfte kam also auf die Erzbeamten an.Die weltlichen Auhrwürden haftetenauf den Erzämtern H unter denen dasErztruchftssenamt anfangs das erste undvomahmste war, bis das an Böhmen umdiese Zeiten übertragene Erzschenkenamtdie erste weltliche stelle einnahm.

f Ludewig in der Erl. der goldenen bulleund Spener in der Skaatörechtslchrewollen diese Meinung verwerfen undlächerlich machen. Sie hak ihren gu-ten gründ und enthält nichts wider-sinniges. Warum koitte Oestreich,als es in ein Herzogtum erhöhet wur-de, keine Knhrwürde erlangen, inglei-chen der Erzbischof von Salzburg,^ Magdc-