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Friedrich Adolf Sorgens Kern der teutschen Reichsgeschichte : von den ältesten Zeiten bis auf den Hubertsburger Frieden mit nöhtigen Anmerkungen erläutert
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. Das teutsche Reich genösse seines frie-> dens, und fieng die durch den vorigen krieggelchlaaene wunden zu verschmerzen an.Waren hm und wider einige Unruhen zubefürchten, so suchte man durch mächtigebündn ss b das rheinische, allen Übeln '660folg n vorzubeugen, und durch die pirenei-O sche wie auch nordische friedensschlüsse kamM ganz Europa zu einer erwünschten ruhe.

M Nur die Türken unterbrachen durch ihrenk plöz'ichen'fall in Ungarn diese rvindsiil-A le, und nähtigten den Kaiser, dieReichs--«: stände einzeln um beistand zu bitten, undL bei anscheinender orösierer gefahr einenÜI! Reich; tag nach Regensbura auszuschrei-Ä den, um obne Verzug die kräftigsten Mittel zur rettung lener brustwehr von Teuttch-M land ausfindig zu machen. Der bisheri-K ge frauksurrische deputationsconvem wur«ck de dadurch zu grosem vergnügen des Kai-K fers geendiget, die Reichsver amlung aber«s erst im folgenden jähre erofner. Der stof »66;ck des kaiserlichen vortrages war die sicher-s!r heil des Reichs, und die berichtigung der, 0 im westfälischen friedensschlüsse unerörtertH gebliebenen und auf den nächsten Reichs- 'in, rag verschobenen gegenstände, welche anD berahtschlagungen so fruchtbar waren, daßM nach dem übereilten frieden mir den Tür-ken besagte Reichsversamlung beisammenblieb, und ggr bald als eine beständigeK mit