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Friedrich Adolf Sorgens Kern der teutschen Reichsgeschichte : von den ältesten Zeiten bis auf den Hubertsburger Frieden mit nöhtigen Anmerkungen erläutert
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Nun gedachte der Kaiser an seine vor,längst errichtete, die unz rtrennlichkeir sei-ner sämtlichen erblonde abzwekk/nce, Präg-er matische fancrion, oder das erbfolgegesez fti-ries Hauses, und trug durch ein commis-Ä sionsdecret vom rgten Ort. bei der Reichs-versamlung an, von selbiger die gewayr-leistung zu übernehmen, welches kurz dur-Ä auf, des Widerspruchs von Barern, Sach-sen und Pfalz ohnerachtet, nach desKaisers absicht bcw.rkftelllget wurde. Die-W fts götzenbild des Kaisers, welchem er ent-^1«! sezliche summen aufopferte, war das wich-l ^ tigste ziel seiner besirebungen und unter-fch Handlungen. Nicht zufrieden mit der ge-I, L währleisiung, zu welcher das Reich sichverbindlich gemacht hatte, suchte derKai-D sec alle europäische Machte zu einer näch-st!!' ahmung zu bewegen, und erkaufte die!«!i nöhtigen Verwendungen der Staatsbedien-W ken um hohe preise.

« Noch war dieses hakelichte gcschaftenicht durchgängig in das reine gebracht, alsbei gclegenheit der polnischen KönigswahlK 4 der

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