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li'ii keinen anteil zu nehmen. , Doch diese inihrer art seltsame Neutralität dauerte nicht>»4 lange. Das Reich hingegen erklärte sichgegen Frankreich für neutral, und warmitten unter dem geräusche der Waffen au-ch noch in Frankfurt versammelt, in derengegenden bald die kriegsheere der so genan-ten pragmatischen bundsgenossen, bald diefranzösischen ihren tummelplaz hatten,ltz» Eben diese mit der Krone Frankreich ein-'-L gegangene Neutralität vereitelte des Kaisersist absichken, das Reich zu seinem besten, irrrfk Harnisch zu bringen, wohin alle kaiserliche,ipsf die öffentliche Sicherheit des Reichs,' H betreffende commissionsdecrete lediglich ge-G richtet waren, die von der kuhrbranden-M burgischen Gesandschaft vergeblich unter-stüzet wurden. Alle redlich gesinnete undrichtig denkende Teutschen hielten vielmehrfür eine unleugbare Wahrheit: Daß, si>lange die Franzofen auf teutschem ba-den blieben, der ruhestand desselbenr li nicht hergestellet werden könne.
M Die frankfurter um'on war also dastk lezte Hilfsmittel für den Kaiser wider seineK» mächtige gegnerin, an welcher den ganzenO winter gearbeitet worden war. ^ AuserBourbon und Preisten nahm Kuhrpfal;P und Hessenkassel anteil daran. Frankreichv L z machte