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L XIV. Abteilung.
«stz Franz i. Lothringen.
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M ^^as teutsche Reich war widerum in ei-chkk! nen betrübten waisenstand versetzet;
zu einer zeit, da es durch die kriegsunruhenM noch sehr bedränget wurde. Die hohenReichsverweser hatten ihr wichtiges amtin diesen verwirrten umstanden angetretenund ihre Vicariatshofgerichte aufgestellet.>ck> Der patriotischgesinnete Kuhrfürst vonit«-l Mainz sendete die ausschreiben zu der wählG eines neuen Oberhaupts an die Kuhrhöfeab, und ladete dazu die Königin von Böh-men mit ein. Die Reichstagsgesandenblieben, ohne ordentliche berahtschlagun-gen zu halten, in Frankfurt beisammen,und die fürstlichen kamen nur wöchentlichin der Wohnung des falzburgischen Dire-ctorialgesanden zusammen, um rhre erinne-rungen wegen der künftigen capitulationins reine zu bringen. Die altwelkfürstli-chen Gesunden wollen die währendem Für-stentage zu Offenbach bei voriger wähl auf-gesezks beschwerden zum gründe legen, wel-chen aber der salzburgische Directorialge-sande mit gutem gründe widersprach, daßder convenr zu Offenbach nicht als einens veOmlung des ganzen fürstlichen Colle-
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