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W Kaum war dieses kaiferl. commiffions-dccret auf die gewöhnliche arr bekancge«!>Ä' macht, als die beiden höhern Reichscolle-EN gien den r^en Jan. dasselbe in beraht-«W schlagung zogen. und unterm e i ten Febr.G ein patriotisches gutachten abfassetcn, webK ches eine gänzliche Neutralität und zurükbe-N rufung desReichsheeres bezieleke, den i 4 tenzur öffentlichen dictatur Zebracht und von!« Gr. kaiferl. Majestät den r-zten allergnä-digji genehmiget wurde-M
In Hubertsburg hatten die unterband-« lungen der Gesanden, nämlich des kaiferl,V könial. Gkaatsrahks von Kollenbach, des^ königi. pohlnischen kuhrsächsischen Geheim-«- denrahtö Freyherrn von Fritsch, und desEü könsgl. preusischen Geheimdenrahts von
G Herzberg, einen schnellen und erwünschtenuk fortqang. DeöKönigs vonPoblenMajestätdrl« als Kuhrfürst ;u Sachsen begaben sieb mitW sächsischer, das ist angestammeter und Jbrow eigener, grosmuhr aller anspräche von
! K enkschädigung, und hoben durch dieses wich»«iss tige opfer den haupkstein des anfiofts ausB dem weege. Den i sten Febr. wurde dexilic friedensschlus, oknevorgängige prälimina-K rien, unterzeichnet und das äuserst ausge-mergelte Sachsen von den fremden gältenzu räumen angefangen. Man sahe nunyjcht mchs Teutsche gegen Teutsche wüh«D ^ N 5 ten/