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Friedrich Adolf Sorgens Kern der teutschen Reichsgeschichte : von den ältesten Zeiten bis auf den Hubertsburger Frieden mit nöhtigen Anmerkungen erläutert
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^ Sogleich nach dem acbner friedenEK schien ein fast algemeiner trieb zuraufuahmedcr Handlung/ der künste,^ fabriken, rvie auch des landbaves/über die Teutschen ausgegasten zufein. Die meisten Höfe beeifertenM sich nun um die wette, die nacur-'M gaben ihrer lande selbst verarbeitenM zu lassen, de»r fleis der einwohner da-< durch zu beschäftigen/ und diese quel-W le des stgens/ welche länder über-m strömet, begierigst aufzusuchen. Siemolken ihren nachbarn nicht länger hierinD zinsbar sein. Man machte hie und da,W zu erreichung dieses groftn endzwecks/ diedienlichsten policeianstalten. Man sezteeigene Commerzcollegien nieder und erlaub-te/ auf eine der Reichsverfaffung gemässAV art/ die unschazbare gewissensfreiheit, die-le grundsäulo der bevölkerung un ddesHand ls. ,

G Ihro Majestät die Raistrin-Hk- nrgin sezten Dero finanjwefeu, durch dieh« bemühungcn eures einsichtsvollen Haug,wi; stand,undLhoccck, in den blühendestenM jielleken ein biireLkorium in?ul)lici; Lc Loin-mercialibus auf, eröfneten sich durch anle-gung allerlei nüzlicher fabriken reiche geld-Mllm, vermehrten die kriegsmacht sehr an-sehnlich, verbesserten die Landstraßen, undstifteten Dero grofem nahmen hie dauer,O Haftestendenkmahle.

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