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Ronr'gswahl die, bei Lebzeiten eines Kai-sers wird schwerer gemacht, als ehedem,
s'
Lonigswahl unter K. Franz I kamt rnbcwegung und findet viele Hindernisse, st154. u. f.
Rhönrad I, König der Teutschen, st 5»
Ronrad II, König der Teutschen, st 18.
Ronrad III, König der Teutschen, s. r;.
^onrad IV, König der Teutschen, st zo.
kreise des Reichs sihc Retchskrerfe.
^reuzzüge die, veranlassen Veränderun-gen , s. zi, zr.
Lronengütcr der Kaiser werden verschleu-dert, st Z9, 6-.
Lrumstab der, bekamt viele Lehenleukc,s. zz, 66.
Luhrfürsien nähere spuren von den, s. z8.eignen sich als prmcipaiirer eligeiner dieWahlen allein zu, s. 4z, 44. bekommendie reisckoficn wegen Rcnsc nicht weiter,s. 60.
Archrfürftenverer'rr die erste, s. 56.
L.
Landeshoheit der, erste spuren, s. 22. wirdausgedähnet, s 50, ist sehr schwankend,s. 6z, 96. wird im westfälischen friedenbestätiget, s. iZ5.
Landgraven der altebcschaffenhei'k, st 94»Lan-täge der alten, beschgffenheik, s. 8?.
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