_vo mBäyrkschen Kreyße. _z6i
^ §> mit Gräben und Schutzwehren umbgeben/ undmit Geschütz versehen; dessen Abbt auch sich der» Adels-Personen aus der Ritterschafft / wie einFürst zu seinen Diensten/gebraucht. Hat guteGelegenheit von dem (Lee /daran es liegt / und der^ Lateinisch t.gcus HZUNNUL genannt wird ; hat auch^ andere Wasser/als Manguald/Ahen/ undVal-dep/in der Nähe; auch genug Holtz/ undaus dem^ Tyrolischen Geburg/ allerley Schnabelweid. Estzabendie Aebte dieses uralten Closters/ voraklml - andern Ordens-Pralaten inBäyern/ beyoffencli-chen Versammlungen/den Vorgang. G.was^ von diesem Closter /tveminus!. 4. tot.2^7. schreibet.
> t Threrhaupeen / auch ein Benedictiner-Ckostcr
t in Ober-Bäyern an dem fischreichen Fluß Ach oderAich/ nicht weit vorn Lech/z. Meilen von Augspurg/r und so viel auch von Donauwerth/an einem gar Irr-O stigen/und fruchtbarn Ort/und auff einem erhöhteny Hügel gelegen/ so Hertzog Thaßilo ums Jahr 770.»«! erbaut/Käyser Lotharius aber der erste wieder auff-ch gerichtet; und folgends die von Mittelspach ver-K mehret/und reichlich begäbet haben.i,r Ttrmamng / oder Titmanmg / von theilsW Dietmanmg genannt / oder geschrieben/ ein Ertzbi-schoffliche Salhburgische Stadt an der Salha/r Weiln von Bayrifch-Oetting/und 6.Meilen vonder Stadt Saltzburg.
Traunstem / ein Städtlein in Ober-Bäy-lE ern am Wasser Traun / und den Saltzburgischen»! Grantzen/allda Saltzqvellen seyn. Und liegt r.h Stund davon das Wildbad Aendhsltzey/zli vie-
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