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gemacht wurde / haben die Schweden den Ort wie, ider bekommen. j>
Arneburg / ein Städtlein in der alten Marckl jBrandenburg/an der Elb/zwischen Angermünd/und Werbm / von jedem Ort anderchalbMeilengelegen.
Arnstadk/Stadt/und Schloß in Thüringen/ Iz. Meilen von Gotha; daselbst eine GräflicheSchwsrtzenburgische Hoffhaltung.Jst keine grosse/aber wolgebaute Stadt. Das Schloß/Garten/ jund anders mehr / seyn insonderheit allhie wol zu se, /hen. Und ist vor diesen eine Linden/mit z-Gängen/ >vor dem Schlosse / gestanden / und hat unterschied, iliche Wasser Wercke und künstliche Mühlen mit >16.Gängendaselbst.v. tricwrsbuliushatzweyHer, ^ren dieser Lini / als i. Christian Günthern / önnoi6l6. denk. April, und 2. Ludwig Günthern zu Ebe,leben//zmno isrl. den 2.Mertzen geboren in seinen !Tabellen nur angesetzet.. Allein Man. >vMelm 1Im Hoff in feiner r^scirks 8. R. 6.). ?rocer. p. m. j
M. setzet Mischen diese beyde noch ämonium 6ür>.rberum, welcher zu seiner Gemahlin Fräul.^riam^laZchÄlensm.OeofZU^X/'llbelmi,PsaltzgrasseN inBierckenfetd Tochter gehabt/welche ihm zehenKin-der/ehe sie urz?. 6.27. Ott. gestorben/gebohrenAusdenen der regierende Grass zu Sondershausen und i
der allhier seinen Sitz hat / mit ist. Er ist >6ü6. eim Augusts gestorben. Des ersten Gemahlin/so er ,sich Lnno 1645. ehelich beylegen lassen / ist Frau 8o- <
pb>3 vorokbes, Graf Georgen von Mörßburg/und iBessorl/Tochter /- und aus solcher Ehe Johann^ «! > Günther
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