vorn Ober-Sachsisthm Kreyße. 49z,
ä in Pommern / an dem Wasser Persanle/ in derÄ Gegend Colberg/Cvrlin/und Cößün/gegen Po-^ ten;u.
^ Beigem / einStädtlein in Meissen / an derElb/
A dem Grifft;u Wurtzen gehörig / solle von Käyscr«ö Caroii M rsoidalen den Namen haben / und er-N bauet seyn. ^nno lszr. den 14. Ocrobris ist die-iö fts em Meil von Torgau gelegenes Städtiein / von>c etlichen^ayserlichenVölckern fast gantz eingeäschertworden.
>e LeUm/ein Churfürftlich BrandenburgischÄ Stadtlein uns Amr/ in dem Haveland; allda einI! Furt über das Master Ryn/ und ein Paß / nach der»^ Prignitz / so Fehr-Bcllin genennet wird. Wie dieü Schwedischen Soldaten/die damals als ällürteniii des Königs in Franckrech dem Churfürsten inss Land waren gefallen/als derselbe in eigener hoher^ Person dem Heil. Röm. Reich zum besten / sich mitr; seinem Volck wieder den König in Franckreich nachÄ Straßburg begeben/und auff erlangte Nachricht« des Schwedischen Einfalls in sieben Tag mit sei-n. ner Reuterey war in sein Land wieder komnzen/allhierden,8. Jun. /lnno »67s. von solcher Bran-denburgischen Reuterey empfangen sind norden /lü liget anr Tage und ist aller Welt bekannt/ und wer-V den es die jemgcn am besten zuerzehlen wissen / die- anffbeyden Seiten barbey gewesen / und das Lebenl, zur Beute darvon gebracht haben. Ihr Chur-!S fürst«. Durchl. znBrandenburgFriderichWilbelmliessen damals eine silberne Münhe deßwegen schla-'gen/auff der einen Seiten diese folgende Wvrrezn
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