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Dii siehst die wolkenlose Sonne wieder;Dein Herz erweitert sich; dein Mund begin-
net Lieder,
Und jenes Thal das dich und Lydien enthält,Ist wiederum das schönste Thal der Welt.
Da siehst du wieder mit berauschten SinnenIn M * * kühler Flut die Silberquelle rinnen,An deren weichen grünem RandPetrarch sein Glück in seiner Laura fand.
Da will ich dich, (ich hoff’ es,) in verborg-
nen Sträuchen
Und Lydien in deinem Arm beschleichen,Und lachen will ich, wann ihr euch er-schreckt ;
Weil ich für euren Wunsch zu zeitig euchentdeckt.