16.
An Leukon»
-r>r^r-Sc^i-.
Leukon, dem von ernster Weisheit Herz undLippen überfließen,
O vergönne, daß ich eile meines Lebens zugenießen!
Keiner eilt genug zu leben, keiner fördert sei-nen Laus;
Fhanor dürstet Rang und Titel; Argus häuf-let Thaler auf:
Mir genüget Herd’ und Hütte; meine leichteKost bestellen
Feld und Wiese; mir genügen frische Kräuter,klare Quellen.
Leidet nur mein Knecht nicht Hunger; dünktsich Doris nicht gelehrt:O, so hab’ ich wachend Friede; o, so schlaf’ich ungestört!
*** * Hs*