Clip. I. Von dor Beschaffenheit
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die Gottes-Gelahrheit sechsten von dergleichenMißbrauch niemahlen frey gewesen und auchnoch nicht frey ist; sondern zum öfftcrn zumDeckes der Boßheit und zum Bewciß Hirn-lo-ser Meynungen gebrauchet wird. Was Wun-der also/ wenn dieses der Mathematic als ei,ner irrdischen Wissenschafft widerfahren ist/und noch wiederfahrek. Weßwegen sie abernicht zu verachten noch vielweniger zu verwerffen/sondern vielmehr mit gebührendem Lob zubele-gen ist; Welches auch sehr viele berühmte Man-ner gethan / als die derselben Nutzem undgrosse Vortheile / so man darauß ziehen kan/in ihren Schafften deutlich vor Augen gele-get(n)/ undgewünschethaben/ daß man die-selbe doch zuerst ehe man die Philosophie anfän-
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(n) Haben wir gleich in der Anmerckmg (l)viele angeführet / welche den Nutzen und die Ge-wißheit der Mathematic zu verkleinern gesuchet; so istdoch die Anzahl derjenigen nicht geringe / welche ihrnicht nur daS gebührende Lob beygeleget/ sondern auchderselben unstreitige Gründe und unverineidliche Noth-wendigkeit gczeiqet haben. Unter solchen finden wir denberühmten Christianum Thomasium ; und möchte mansich fast mit Herrn vrost Weidler I. c. . r. wundern/wie daß es möglich seyn könne i daß ein Mann dieMathematic so sehr lobe/ der hernach in den folgendenSätzen so vieles an oerselben anßzusetzen hat / und könn-te man es fast in Zweifel ziehen/ woferne seine Worte
in cautelis circa pracognita Jurisprudentia: Cap. XI.
nicht zu deutlich waren: oennso schreibet er §. IO. not. (Je)
Tolle Academias , tolle Advocatos futi nec illa: nec hiad essentiam Reipublicse pertinent) imo tolle leges pc-
regri-