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Eap. in. Von der Historie der Arithmetik.
ras (q). dessen Philosophie mit allem Recht ei,
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(<l) Er war auß der Jnsul Samus gebürtig/ wenn eraber gebohren worden.-/ ist sehr unqewiß / und ist desStreitens unter den^Iten und neuern kern Ende/ undmag wohl keine andere Ursache seyn/ als die vielerlei»Pythagora: , welche in dem Alterthum gelobet haben/und also von einigen untereinander verwechselt worden.Man muß also nur rathen und ist also das stcherste/ wennman seinen Gebnrths-Tag nicht unter die xliii. und«icht über die ui. olymp setzet- Was seine übrigeLebens-Umstünde anbelangt/ so hat er sich gleich in sei-ner Jugend ernsthafft und heilig anfgefuhret/ und dar«durch gleichsam zuerkennen gegeben/ daß er durch solchescheinbahre Tugenden nichts anders suche / als sich beyden Leuten in grvffesAnsehen zu setzen und damit seinemHochmuth ein Genüge zuthun. Damit er nun diesesseinBorhaben aufs höchste bringen möchte/ hatte er sichnach Cgypten gewendet / und daselbst die heimlicheWeißhell der Heydnischen Priester erlernet/ wodurch«sich auch bey seinen Laodsleuten nach seiner Wieder«knufft in grosses Ansehen würde gesetzet haben/ wenn«anders mit seiner Weißhctt nicht so sehr hinter dem Busch«ehalten hatte: da ihn aber seine Schüler gar nicht ver-stehen konnten/ sogiengen sie alle von ihm ab; worauser eine neue Reise antrat / und alle heilige Oerter be-suchte/ insonderheit zu velur und Delph/ da er an demletzter» Ort von der Priesterin des Apollinis viele heim-licheWeißheitsvlleerlernet haben/ wodurch er sich auchbey den abergläubischen Leuten grossen Ruhm erworbenhat - Er blieb aber wie es einige Umstünde geben /«richt lange zu Samus/ sondern begab sich/man weißtnicht gewiß warum/ nach Italien «ach Crotona , allwodie Wollust in höchstem Flor warSein tugendsamesanführen und Majestätisches Ansehen / indem er immertm weiffen Kleide mit einer güldenen Crone auf demHaupt gieng/ nebst denen nachtrücklichen Ermahnun-gcn/ brachte« die Bürger zu croton» so weit/ daß sie
die