von Christi Gebnrth biß aus rsos? I3Z
Bu6) äe c^urruor scientiis Mathematicis (o),
I 3 Alexan-
konnkeesnichtanders seyn/ er mußte in der Gelehrsam-keit etwas gründliches thun : Wodurch er alsdann diegrösteEhre»-'Aemtererhielt/ so daß er auchv-'ch«» Bürgermeister oder der Vornehmste unterdenPhilosophcn wurde. Anbey war er an dem Äayser-lichen Hof insonderheit von dem Kayscr tdichaele Ducaden er unterrichtet hat/selbsten wohl gelitten. ^ Und hatte'er dieses Glücke biß an seinen Tod gemessen können/ wo-fcrne ihm sein Schüler mit Manien so-»,»es a»ß Ita-lien nicht wäre ungetreu gewesen/ als welcher nicht rü-hrte/ biß Pfellus sein Lehrmeister vvm Hof gejaget wur-de. Sein L eben hat Leo Allatius in der Diatriba de Pscl-lis beschrieben / weiche der gelehrte Fabricius in denTom, V. seiner Biblioch. Grscaa eingedicket / worin*neu man ern Menge Lob-Sprüche beycinander findet/von welchenwir nur dasjenige/ welches ihm Leo Allatiusbeylege! / hier anführen wollen: Hic ergo Pfellus, utdoctrina prasstan'tistimus , ita omnium T**vyj*<JWa6rosfuit. Aulim dicere neminem ea , vel (ublequeate arta-te, GriEae vel invenisse acrius, vel ordinasse aptius, vellocutum eloquentius vel profundius res pertractasse.Nulla fuit (cientia, quam ipse vel notis non illustrave-rit vel optima methodo non expedierit.
(o) Darinnen er von der Arithmetico Muste / Astro-nomie und Geometrie geschrieben hat. Cs hat diesesBuch zuerst der Bischofs Anenius i * 3 a. jtt Venedig her-aus gegeben ; hernach wurde es Griechisch zu PariSiC4f, bey Jacob Bvgard gedruckt. DiejenigeLditioiraber welche Elias Vmetus zu PariS ipp 7. Der gelehrtenWelt Lateinisch mitgetheilet hat/ist unvollkommen/ dennes sind nur die drey erste Bücher darinnen / das vrcrdte istdes Procli sphasra: vollkommener ist es zu Basel lss6.lN 8. per Joannem Oporinum mit des Guil. XylandriAnmerckungen heraus gekommen / und alsdenn zu Wit-tenberg is6o. Griechisch und Lateinisch nebst noch an-dern dergleichen Schrifften.