Buch 
Versuch Einer Mathematischen Historie / Verfertiget von Johann Christoph Heilbronner ...
JPEG-Download
 

19t Sslp.VlII. 9Jon fcflf Arithmetica Tetractyca

ser Rechnnngs-Kunst natürlich seyn; weswegen er dbselbe in feiner Ir^onomerris Gallica oder reformata an-statt der gewöhnlichen/welche fehlen/gebrauchen wölke.

§. XI.

Die gemtze Rechnungs^Art beruhet wieder«ufden zweywillkührlichenSatzen/ nur mit demUnterscheid / daß man niemahlen über i zehle/sondern sobald es über i gehet/ eine o hinzu sehe.Da denn die erste Zahl zur rechten Hand die Ei-ner/ die andere dyadem, feie dritte quaternarium,die vierdte der vorhergehenden dyadem oder 8 /die fünffte dyadem octonarii 1 61 die sechste dasriuxlum sedecadis oder ZT bedeutet: Öder damitwir«sdeutlichergeben/ fo istzumercken/daß dieZahlen in beständiger Proportion/ in welcherder Name der Verhältniß r ist/sortgehen: Z. E.

I» L» 4. 8- 16 3 2.

I. 10. 100. looo, IOOOO. IOOOOO.

64. 1*8. »s6.

1000000. IOOOOOOO* IOOO.OOOOO.

sl». lo» 4 *

,000000000. IOOOÖOOOOOO.

Und also kan man gar leichte die DyadischeZahlen in unsere gewöhnliche verwandten.

Z. E. um machen i 6 f 8 t 4 t rfi;l.

moio 3if 16 18 f of*fo j8.

§. XII.

Damit die folgende Rechnungen deutlicherwerden/ so wollen wir/ wieinderTetractischenRechnung / eine Verglcichung zwischen diesenund unfern gewöhnlichen Zahlen " / und

dieselbe neben einander in folgenderTabelle setzen.

Unsere