iot Gslp.VIlI. aSötl ber Arithmetica Tctra&yc*
Räthsels gefunden hatte.Es rühmen sich nemlichdie Sinrser / daß sie noch ein Räthsel von ihremKönig undPhilosophcFohy.der nach ihremVor« ^geben vor 4000. Jahr soll geiebet haben / harren/welches bißher noch von niemand wäre aufgelößt <worden / unerachter die Gelehrteste unter ihnenkeinen Fleiß und Mühe gesparel haben / dasselbezu errathen: Das gantze Geheimniß aber beste-het aus folgender Figur:
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0 1. z. z. 4. 5. 6. 7.
Hieraus urtheilen also Louver und der Herr ,von Leibnitz/ daß der König Fohy durch dieses |Schema die Dyadifche Rechen - Kunst habe an- !zeigen wollen r Denn dieses erhelle klarlich dar-aus/ wenn nemlich die gantze Striche Einer unddie getheilte einen Circul bedeuten, conf. Fon-tenelle in Hist. Acad. Royal. 1703, p. 74.
§. XVI. I
Sonsten hat man noch eine andere Rech- 1mmgs-Art / da man nemlich biß auf 12. zehlet/ /und sich folgender Zeichen < > bedienet; wel-che wir auch aus der oben angeführten Disser-tation des berühmten Herrn weidlers anfüh-ren wollen: Es folgen aber die Einer in beyge-fügter Ordnung aufeinander:
i. 2. 3. 4 » s* 6» 7* 8» 9 * ^ ♦ o»
und gehen in folgender Proportion , darinnender Name der Verhältnis 1 z. ist/ fort; 1.