Erster Brief. *)
An Herrn D. G. K.
) mag meine Antwort auf Dero eben er-haltenes gütiges Schreiben nicht in die
Lange verschieden, so sehr ich auch fezt mit Ar-beiten überhäuft bin, die mir mein Amt und dieSorge für die Meinen zur Pflicht macht, weilmir gar zu viel, an der guten Meinung eineswürdigen Mannes von mir, gelegen ist. Zu-dem darf ich in dieser Lage auf Ew. Nach-
sicht um so viel gewisser rechnen, wenn ich un-besorgt in Ansehung des Ausdrucks und Stils,auf Worte weniger, als auf die in Zweifel ge-zognen Sachen sehe, und die nackte WahrheitAr irr
*) Auch ohne Abdruck der Briefe meines Crrre«spondenten, dazu ich die Erlaui niß weder er-halten noch gesucht habe, werden meine Briefe,in ihren Beziehungen auf jene, wie ich hoffe, deiyLeser deutlich und verstän)tich genug stM.