An Herrn D. G. K. iz
wenn der Mann nun , wie es am Tage liegt,der lateinischen Sprache in seinen Briefen sichbediente, und verständlich darinn sich auszudrü-cken wußte; warum denn nicht auch in seinenSchriften? — zumal da beyde gleichen In-halts, und jene wie diese voll astronomischerBeobachtungen waren, auch kein vernünftigerLeser von ihm fordern oder erwarten konnte,daß er in seinem Fache so zierlich, wie Ciceroschreiben müßte. Mehr hab' ich aber mit mei-ner Behauptung nicht zu verstehn geben, mit-hin auch des Rathsherrn Lange, seines ältestenSchwiegersohns Erzählung davon, auf die Ew.W**sich berufen, keines Weges verdächtig ma-chen wollen. Zudem dürften wohl die Beweisesehr schwer zu finden seyn, wenns auf die Un-tersuchung ankäme, wo Tirius, ohne Ver-nachlässigung seines Amts, zur Uebersezung sovieler grossen Werke, die Zeit, und wo er diezur Präcision im Ausdruck nöthigen astronomi-schen Kunstwörter, und übrigen Kenntnisse her-genommen hatte.
Das Uebrige in dem Schreiben Ew. Wbedarf von meiner Seite keiner Erläuterung —nur bloß einer dankbaren Versicherung, daß ichdie darinn enthaltenen Anekdoten mit vielem
Ver-
aetionen. „Dskam raytlm, heißt dort dieNachschrift an den Sec-etair der LondnerEoc. der Wiss. Gldcnburg, liorg 6. matürinaüw I Iclchl, .jiolt olUeruaNones kavitss,
^rapter "pichrllsrium liantsm in ^rocinctn,no rü//. „