zs Vierter Brief.
zur sSchadloshaltung für Sie, nachher nochmanches aufgesucht und gefunden, was bis da-hin entweder gar nicht, oder nicht bekannt ge-nug geworden ist; auch manches, was zurBeärichtigung und genaueren Bestimmung eineroder der andern Erzählung von ^.evelto künftigdienen kann. Nehmen Sie wenigstens gutenWillen für That, wenn nach dieser Einleitung,Ihre Hoffnung zum zweyten mahl fehlschlagensollte.
Die Geschichte der Jugendjahre -Hevelii,finden Sie in allen bekannten Nachrichten vonihm, so ziemlich richtig erzählt. Er war seinerEltern einziger Sohn, doch mcht ausschließend,wie man nach den gewöhnlichen Erzählungenwohl glauben sollte. Vielmehr erhellt aus sei-nem eignen Berichte, von dem Verlangenseiner Eltern, ihn in der Gesellschaft chrerübrigen Rinder in Danzig bey sich zu behal-ten, daß er auch Schwestern gehabt haben muß,die aber vielleicht in jüngern Jahren gestorbenfind; denn weiter hab' ich davon mit Gewißheitnichts erfahren können. Daß er, wie bekannt,den Jenner -6n gebohren wurde, führeich nur, um guter Ordnung willen, mit an.Minder bekannt, oder meines Wissens nochgar nicht, ist, daß sein Vater Abraham Hö-welcke ^vielleicht auch sein Großvater Michael)
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