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An Herrn D. B. S. 5Z
Mitbürgern der Einzige der sagen konnte; Ichhabe viel mehr, denn sie alle, gearbeitet.
— Aber er suchte sie nicht, entzog sich keinemGeschäfte, arbeitete unermüdet und mit Ver-gnügen fort, überstieg sogar in den höchsten Le-bensjahren noch unübersteiglich scheinende Hin-dernisse; bis zuletzt der schwache entkräftete Leibdem willigen Geiste jede fernere Unterstüzungversagte. Mitwelt und Nachwelt erstaunen da-rüber, daß Er, in einem Menschenalter, Zeitgenug zu so vielen und glücklich ausgeführtenUnternehmungen gefunden; — und Er fand,oder kaufte sie vielmehr, für einen Preis, denTausende nicht daran wagen —- fand sie mitAufopferung seiner Bequemlichkeit und Ruhe
— und nützte sie weise. Freylich muß manseine Schlaflosen Nächte alle mitzählen, wennman seinen Zeitaufwand genau berechnen will.Und dann bleibt doch noch Stoff genug zur Ver-wunderung übrig, woher er Munterkeit undKräfte, bis zur Erreichung eines hohen Alters,genommen. *) — Doch ich erinnere mich hier
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*) Wollen Sie lesen, was er selbst davon sagt?
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