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nannte Gelehrte, in der Fortsetzung seiner neue-sten Reisen, eine nähere Nachricht, ob er inPetersburg noch einige Hevelrsche Manu-skripte gefunden, oder nicht. Auch könnten wirdurch ihn wohl erfahren, ob der vormalige Pe-tersburger Professor Johann Pecer B.ohl,mit Zuziehung jener Cörrespondenz, das LebenHevelii wirklich schon auszuarbeiten angefan-gen, oder nur blos herauszugeben verspro-chen habe. Das letztere ist wenigstens (nachden Leipz. gel. Zeit. v. I. 1729. p. 908.) inseiner InrroäuÄions in bili. 6 t rem litcr. 8 lrr-vorum geschehen, die zu Alcona 1729 in 8herauskam. — Laut den eignen Nachrichten,die Hevelius davon in seiner M?e/rr»a, denund einem Briefe beym Gerpi-
lius
schen Handschriften, auch ein beträchtlicher Theilder Leplerischen gewesen, daran zweifle ich;weil Mich- Gorst. Mansch die letztem schon 1707vom Rathsherrn Lange für einen geringenPreis gekauft hatte. S.'Hrn. E. G. vonMurr Iournal, III Th. S- Z28 der es aber nichtzu wissen scheint, daß unser ^evellua vormalsBesitzer der Replevischen Manuskripte gewesen,und daß diese aus seiner Verlassenschast, Hrn.Lange seinem Schwieaersohnc zu Theil gewor-den sind, in dessen Handen sie freylich am nn.rechten Orte aufgehoben waren. Ein vollstan.diges vom -Hevelio selbst herrührendes Verzeich«nist dieser Handschriften steht im IX. Bandeder Lngl. Philos. Transaecioncir v. I. 1674.n. 102. p. 29 — ZI. Damals bestanden sieaus 29 Fascikeln.
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