Schriftetiberzcichniß. isz
geschlagen wurde. Alles demnach, was voneinem diesem ähnlichen, in Paris (nach andern,auch in Oxford und Hannover) befindlich seynsollenden illuminirten Exemplare erzählt wird,ist eine ungegründete Sage; daher ich das, wasim 2ten Bande der Bernoullischen Reisenx. 2; 7 sich darauf bezieht, hier wieder zurück-nehme. — UebrigenS stimmt die äussere Prachtder Bande, mit der innern Schönheit beyderWerke überein. Sie sind in drey rothe Saf-sianbände mit vergoldeten Deckeln und Schnittgebunden.
Die ausführlichste Recension der Xl-mlnnascoslLliis hat Gerpil am a. O. geliefert. Einekürzere steht in Baumgarcens Nachr. I. o. p.Z25 — 29. In den Englischen Trans-ccrionen ist bloß der erste Band, Vol. VIII.
99. p. 6171. 72. mit wenigem angezeigt.Dieser ist Ludwig den; vierzehnten zugeeig-net, und enthält, nach einer 78 Seiten langenzur gelehrten Geschichte des Verfassers unent-behrlichen Vorrede/ von x>. 79 bis 448, einegenaue Beschreibung astronomischer In-strumente überhaupt, und der Hevelischeninsonderheit, auch eine Anweisung die größtenTubos zu verfertigen und zu richten, und linsen-förmige Gläser zu schleifen, in XXIV Kapiteln,nebst einem Gachenregister von x>. 44964. Der zweyte, König Johann dem drit-ten von polen, gewidmete Band, liefert He-velii vieljährige astronomische Beobachtungen,die (ein Paar frühere vom Jahr 16go auöge-G 4 vom-