Schn'ftenverzeichnkß. uz
Alle bisher beschriebene Werke Hevelii sindschön, ja ich dürfte wohl sagen prächtig gedruckt.Er verlegte sie selbst, und suchte, so gut erkonnte, durch seine Freunde sowohl, als durchBuchhändler, für baare Bezahlung, oder durchTausch, sie abzusehen. So machte z. B. Vl-.denburg im dritten Bande der Tranvaccio-nen, x. h'lo öffentlich bekannt, daß Heveliusvon seinen sämtlichen bis «668 herausgegebenenSchriften ihm mehrere Exemplare zum Verkaufeingesandt habe, und dafür das längste undbeste Englische Telescop zu besitzen verlange.Von den meisten Werken hat man zweyerleyExemplare, auf vorzüglich weissem Papier ingrößerem, und auf ordinairem, in etwas kleine-rem Format. Jene wurden verschenkt; dieseverkauft. Alle, vor dem Brande gedruckten sindselten: aber die Grade ihrer Seltenheit sindverschieden. In die erste Classe gehört derzweite Band der b/laabinas coeloüis allein;in die zwoce) die Selenographie, Lpittola«sä Licbllsäium, 6alHnäum et Lullialäum,äe 8aturni kacis, ?roäromus Lomstiaus,lVlucb. covl. k. I. und bis), äs Oomsta 1677;in diedritte Lpistolae II. aä liiociolum et I8!u-csrium, Xlercurius, Dsicnptici'LomLtast66;. cum IVlantilsa klüäromi, Lomerogra-pbia, und liip. äe Loirieta H,. 1671. Viel-leicht geschieht den Bücherfreunden und Samm-lern ein Dienst damit, wenn ich ihnen die Nach-richt ertheile, daß von jedem Werke der drittenClasse noch ein paar ungebundne Exemplare inH gro-