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Lafetten auk Eisen, ohne das bei den 4-Pfündern adoptirte Richtgcstell.
Schußdistanzen: 4500 M. für Granaten.
2200 „ „ Shrapncl.
800 „ „ Büchsenkartätschen.
1870. Grenzbesetzung in zwei Perioden.
1871. Eintreffen der Jnternirtcn der französischen Armee.
1871. Aufruhr in Zürich anläßlich des Siegesfcstes der Deutschen genannt Tonhalleseandal.
1871. Die alte Kaserne im Thalacker wird durch einen Brand zerstört.
1871. Einführung des Repetirgewehres, System Vetterli, bei der Infanterie.
1872. Einführung der 8,4 Ltm.-Hinterlader aus Bronze an Stelle der 8,4 Ctm.-Vorderlader, nach Construclion von Oberst Bleulcr.
Rohr aus Bronze.
Kaliber . . 8,4 Ctnu
Zahl der Züge 12.
Drall . . 3,3 M.
Rohrgewicht . 428 Kilo.
Geschosse: Granaten aus Gußeisen mit Bleimantel.
Granatgewicht mit Sprengladung
complet
5,6 Kilo.
840 Gramm.280
Shrapnelgewicht mit 130 Kugeln105 s, 22,5 Gramm 8-Blci.
25 L 16 Gramm aus Zink.
Büchsenkartätschen mit 62 KugelnSchußpatronenWurfpatronenLafetten aus Eisen.
Schuß-Distanz, 4000 Meter für Granaten, 2200 Meter für Shrapnels.
1875. Einführung des neuen Bundesgesetzes über die Militärorganisatioin nach derselben stellt Zürich zumAuszug 2 10-Ctim-Batterien, wovon je eine bei der VI. und VII. Division,
„ 5 8,4 „ „ vier „ „ „ „ eine bei der VIII. Division,
„ 1 Positions-Compagnie
und zu den Bundestrnppen
Auszug, Parkkolonne No. 11 und 12 in Gemeinschaft mit den Kantonen Schaffhansen und„ 1 Feuerwerkerkompagnie.
Landwehr: 1 Feldbatterie.
2 Posttions-Lompagnien.
Das Armeetrain wurde von der Artillerie losgeschieden.
Der Bestand der taktischen Einheit ist folgende:
Offiziere Unteroffiziere
rchwyz,
Feldbatterie
Parkkolonne
1 Positions-Compagnie1 Feuerwerker-
7
7
6
2
15
13
17
12
Soldaten
138
140
99
146
Total
160
160
122
160
Reit- Zug-
pferde
20 100
42 238
zwei Colonnen
Fuhrwerke
18
73
1875. Erweiterung der Wollishoferallmend mit finanzieller Beihülfe der Ausgemeinden.