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Villerov; und endlich auf die Häupter der Protestanten, denklarecbal von kouiUoii, den Herßog von 8uUy,den Herßog von Kobgn,den klarssbal äs b,släiAviere8, und den 8icur äs klesHb-klornayzu ste-hen, wobey sie sich des Raths ihrer Vertrauten, der I^eonor-, I)ori, ge-nant O.iliAiü, und ihres Mannes, des Louciuo Loncini, gebrauchet.
Z. Der Kl^rsLluä äs ia Liiatre hilft dem Prinß Morißen von
161o. Oranien Jülich erobern.
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Vil. l. xnox r v i 8 i L vx ^-rtoz-re /e H-'e
^ /<r e-r a k.inlierä. iyzz. 8-
4. Dem alten Herßog von 8ully werden seine wichtigen Aemter,das6onvsrnenrcMvol» der üuiiiile, und die 8urintenäance äe8 Vinan-
i6n. ces genommen.
iUenror>er <r /' -hk^or>e F-virre. I/. Tome/, a Lo-
io^ne 1719. 8-
5. Doppelte Heurath zwischen dem jungen König ludewig, undder ältesten Tochter kbillx>xi III. ;?lnna Maria, und zwischen kin-Uppo, dem Prinßen von Asturien, und der ältesten Franßösischen
16 l 2. Prinßeßin, Elisabeth, wird geschlossen.
6. Die PrinHen, Henry von Lonäs, Lar! 6on28AÄ, Herßog
von Henry äs b.orraine, Herßog von klayenne, Lselär 6s
liourbon, Herßog von Venäoiire, Henry 6° OrIean8, Herßog vonIxinoneville, Henry äs I.uxenibourA, Herßog von kinsy und desganßen Handels Stifter, Henry äs la 'Vour 6' ^.uverZne, klare-
1614. clial äs LouiUon, verlassen den Hof, welche Unruhe durch den Iraitsäs 8t. klenebouä beygelegt wird,
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nL 8. II. 1 oLNS 8 a 6eneve. 164;. 8- 2. Vol.
7. Der König Ludewig gelanget nach einer schlechten Erziehung
1614. zu seiner Majorennität.
8. Und hält die letzten Ltats 6eneranx in Franckreich, welche imIraits äe 8t. klenebouä bedungen worden, mehr zum Scheine, alszum wahren Rußen seines Reiches.
9. ^.niu^novsso^i-inLgvv ?l.rssi8, Bischofs zuI.n^on, zeiget sich auf gedachter Versammlung, ist aber von seinerkünftigen Höhe, in der er nachgehends, als Cardinal vonkic»L-1.1 nv, gestanden, noch weit entfernet.
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