IN. Frankreich.
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;o. Der 8urintenäant ctes kinances, >licolr>u8 kouguet, Vi- kL »»o-comte äe klelluröc äs Vaux, ^l.ieguiz 6e kelle Is!e, wird zudl-'Mes ^ ^arretiret, und zu ewiger Gefangenschaft verdammet, dessen C teile «,der grosse Colbert unter dem Titel eines Loutrolleur 6ener»I äes ki-nsuces bekleidet.
;i. Der Laron von k-rtteville. Spanischer Gesandter am Eng»lischen Hofe, will, bey dem Einzüge eines Schwedischen Gesandten,feine Carosse der Carosse des Frantzösischen Gesandten, des Lomts6' Lliraäes, vorgehen lassen, ist auch in dem darüber entstandenenHandgemenge der stärckeste, und behauptet den angemaßten Ort mitGewalt.
52. Welches aber der gute König, ?llilw^u8, das folgende Jahrin öffentlicher AudienH durch seinen Gesandten am Frantzösischen1662. Hofe, den klai-gnis äs knentes, verbüßen muß.
zz. Der Hertzog von Lothringen thut eine öffentliche Schernckung seiner Hertzogthümer an den König in Franckreich.
54. Der König von Engelland, Carl II. verkauft Dünkrrchen anFranckreich.
DLL. 3 ^.inlierciain 171 g. 12.
55. Die Bedienten des Frantzösischen Gesandten zu Rom, desHertzogs von Crequi, bekommen den 2O. Augusti Händel mit denCorsen, welche darauf den Farnesischen Pallast belägern, und nichtallein an dem Gesandten selbst, sondern auch an dessen Gemahlin, auföffentlicher Strasse sich vergreisten.
56. Der Pabst setzt deshalber zwar zwey Congregationen nie-der; als aber die begehrte Genugthuung sehr gelinde ausfällt, ver-lässet der Gesandte, mit den Frantzösischen Cardinälen, Rom, und derrluntius, kiccolomini, wird an die Savoysche Gräntze gebracht.
57. Zu 8. (Enrico lauten die Puncte, wie der König zufriedenzu stellen sey, gantz anders, die der Hertzog dem Abt kalhom vor-leget.
?8-Der Hertzog verlässet Italien, und will der Pabst nicht desKöniges Zorn empfinden, muß er sich gefallen lassen, den Herrn Ka-jsioni nach kont cie ke uivoilm abzufertigen, um mit dem Hertzogvon Creqvi zu handeln, wie diese Zwistigkeiten zu heben.
59. Als