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178 m. Franckreich.
69. Der König von Franckreich arbeitet fleißig an Zernichtung
derTripelAllianhe,worinne ihm bey dem vornehmsten Bundsgenosisen, Carl dem II. dessen Schwester, seines, des Franhösischen Königes,Brudern Gemahlin, Ickenriotte ck' ^irAleterre, und nach ihrem Ab-züge die zurückgelassene schöne Bretagnerin, von tzueroual,
nachmahlige Herßogin von Portsmuth, grosse Dienste leistet.
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NIN VL I. ^ VxRLI^L, LoiÄ^LSSL VL r. ^ k^.-VLi'rL. a ^inli. 1720.12.
70. Worauf der König mit seinen neuen Bundsgenossen, König
Carl dem II. in Engelland,demChursürsten zu Cöln, kvl-ixlmilii.no Hen-rico, und dem kriegerischen Bischoffe zu Münster, Christoph Bern-harden von Gahlen, gegen die vereinigte Niederlande loßbricht, undmit ganß erstaunenden Fortgange bis in das Herße der sieben Pro-vintzen eindringet. 1672.
71. Die erschrockenen Niederländer suchen theils einen billigenVertrag, da sie aber gar harte Puncte zu hören bekommen, theilsihrer Nachbarn Hülffe.
72. Unter denen Churfürst Friedrich Wilhelm der Grosse zuBrandenburg zuerst im Felde erscheinet, aber vorn lurenne gleich
zu Anfange des Jahrs, sich ausser dem Spiele zu halten, gezwungen 167z.wird.
7Z. Nachdem aber der Kayser und die Cron Spanien sich öf-fentlich als Feind gegen Franckreich erklären, gehen alle die gewal-tigen Eroberungen des vorigen Jahres auf einmahl verlohren.
74. Die zu Cölln angestellete Friedenshandlung wird, durch
die Gefangennehmung Printz Wilhelms von Fürstenberg, gäntzlichunterbrochen. 1674.
75. Der König von Engelland sowohl, als der ErtzbischoffzuCölln, und der Bischoff zu Münster, sehen sich genöthiget, dem Fran-Hösischen Bunde zu entsagen.
0 LoloAne 1679.12.
76. Der König erobert die krandieconuL^
77.