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20. Schlacht bey Nyburg, zwischen denen Alliirten und derSchwedischen Kriegsmacht auf der Insel Fühnen, welche vor dieleßtern unglücklich ausfallet, und worauf die Eroberung dieser Fe-stung erfolget.
21. Carl Gustav stirbet. l 66s.
22. Von dem ersten und andern Haagischen Vergleich, aufdieendlich der Copenhagener Friede, nicht allerdings nach König Fried-richs Wunsche, erfolget.
2z. Aus allen diesem Unglücke, als einer sehr bittern Wurzel,«rwächset wider alles Verhoffen die vor den König so süsse Frucht,das unumschränckte Herrschungs-Recht.
24. Hans Schwane, oder Svaning, Bischofs in Seeland, undHans Nansen, Bürgermeister in Copenhagen, nebst dem Königli-chen Cammerherrn, Christoph Gabeln, sind wohl die vornehmstenUrheber dieser Veränderung gewesen, wiewohl auch Hannibal Se-hestadt, und andere weltkluge von Adel, dazu nicht wenig unter derHand mögen beygetragen haben.
25. Mehrere Umstände von dieser so unvermutheten als höchstwichtigen Veränderung.
26. Die Arfve - Eenevolds -Regierungs - Acre wird Kö-nig Friedrichen ausgehändiget, und ihm die neue Huldigung gelei-stet, der die Regkerungsform darauf ändert, und die Werckzeuge die-ser glücklichen Verwandelung belohnet.
27. Corfitz Uhlefeld, ehemahliger Reichshofmeister, und KönigFriedrichs natürlicher Schwager: maßen dessen Gemahlin, Lleo-nom Lbriüinn, König LlnMani IV. natürliche Tochter gewesen, stirbt
in seinem flüchtigen Lxillo, als er von Basel nach Straßburg wolte, 1664.auf dem Rheine, eine Meile von Neuburg.
28. Mehrere Nachrichten von diesem Herrn.
29. König Friedrich, als Erbmonarche, publiciret leinen I.eAein
KeZinm, darinne theils die Erbmonarchie bestätiget, theils die Erb-folge eingerichtet wird. 1665.
Urx kn 6 1L, oder Rönigliche Dänische Verordnungwegen der Souveränität und Erdfolge in DeroReichen und provinrzien, in gko.
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