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XI.VH. Brief. Vor: der Größe der Stadt Rottt,
gvet Oaroli su^craro Hüaram /),
Oba.it Uex Orirolus, ne stipcr.iie czuoat.krimus rr^u-ini vivam ^otuit ^roclucere Oieineu8,diluiiL ^oiü Olemcutenr noii vcnit.
coirlurAet , 1b6 ejusdornen LOiupoiiit Lvlie.ba mgi
I/Itiinus lniic navi noii /iL-chi-r-r«»/ ncÜiXiet,
I.ip^u8 inexjierta äiriAet arto rslein ^r).
T-intLU ii!cii3 Ibris ?etius 6iuu coiiipicit, iu^ult:
Oom>mine8 iniiic^umii coni^lacuere cr/>/ o).
Lcce Del non extot liomo p>ro cnlmiiie?etri,
dlanicjue Uomo eli, non taiiien ille Del cü ^).
Ln baculum AeUgt /i^ourno, cr^o c^rebitkapistu Ixiculo carero lolet.
Ouin tibi ?grtbenope 6onat Iionorew,
chlil Vaticrmo in vertice p>i>rti8 bsbes.
Lor Teiles tnnni, eli viiia columba
Ues^uit in turri nichlicace tun >-).ketruz 3ni.it, 6ein?spa Init, stc stet uni.intistd//o, fest prostibet Iuxuriosu8 gnicir/).
Xobi!i8 e Vcnetis ell at nibein
Ot Oretmn lureir trscieret, erZo pnocu!.h^emo allentitnr Or>".r^e stcleie, nsinc^usVii tutLin vitri non aclamautib iuibet t).
en stlatcr lumet Orgtoris Utrusci,bloec ?3ti ein ??.t,nn, pgtria non ^sriet.konti6ca1i8 lionor mcrito te lin^nlt,
Tlinc
St. Carolus Borromaus war ehemalsErzbifchof von Mapland, und der hiergenannteKardinal Giberto Borromci hatte die spanischePartey oder Karin den zweyten wider sich. Ue-drigens übertrifft diese Familie fast alle andernindem Maylandischen an Menge der vorneh-men geistlichen Personen, so aus ihr gekommensind.
m) dial heißt niemals. Francesco Malda-chino war ein elender Stümper, welcher allesseiner Verwandtinn der Signora Donna Olyin-pia zu danken hatte.
») Carolus Barberinus war damals nur et-liche und vierzig Jahre alt.
o) Dieses zielet auf den Kardinal AldaranoCibo aus dem fürstlichen Hause Massa di Car-rara.
?) Der Kardinal Ludovicus Homodei von Ge-burt eiir Maplander, war etwas hitzig in sei-
nem Umgänge. Er hat viele Unkosten an diemaylandische Nationalkirche von St. CaroloBorromao zu Rom gewendet, und ist auch dar-innen begraben.
Jnnico Caraccioli war aus einer angese-henen Familie von Neapolis.
>-) Der Kardinal Petrus Vidonus, ein Cre-moneser, führte eine» Thurm im Wapen-
Der Kardinal Chigi suchte den Celsi aufden pabsilichen Stuhl zu erheben, daher war diefranzösische Partey, wie auch die Medicei undBarberini wider ihn, und feine allzufreye Lebens-art gab seinen Feinden einen guten Vorwand.Ueber dieses wußte man, daß Ravizza,cin bey je-dermann verhaßter Pralat, gar vieles bey Eckstgalt und fast alles zu sagen hakte. Die Feind-schaft zwischen dem Kardinal Barberino und Eck-st gicng so weit, daß dieser letzte soll gesagt ha-ben, er wolle lieber des Paradiesesund noch viel-