Band 
[Zweyte Abtheilung.]
Seite
1413
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An der andern Seite:

von der Stadt Nürnberg.

141z

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An der dritten:

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An der vierten:

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Diese vier Infektionen sind voll schöner Gedanken, und wie sie aus der Feder einesgründlich gelehrten Mannes, des hiesigen Thomajruö, ihres Verfertigers nothwendig kom-men mußten. Im gedachten Garten sind noch viele auswärtige Gewächse und eine guteOrangerie vorhanden.

Es ist bekannt, wie ehemals eine Gesellschaft in Nürnberg unter dem Namen der Pegnitzschä-Pegnitzschäfer zusammengetreten, deren Absicht auf die Aufnahme und Verbesserung der fer.deutschen Sprache und Poesie gerichtet war. Das Vorhaben war gut, die dazu erwähltenMittel aber nicht glücklich ausgesonnen. Diese Pegnihgesellschaft besteht zwar noch heuti-ges Tages, allein nur unter schlechten Leuten und werden wenige Zusammenkünfte ge-halten.

Die Meistersänger, welche mit den 8aräi8 und 8calchz der alten Deutschen eine große Meistersan-Gemeinschaft haben (*), versammle» sich gemeiniglich an Festtagen, singen auch wohl in ger.

8 R z Pri-

(*) Man hüte sich, daß man diese Verglei- cker, sondern strenge Sittenlehrcr.chung nicht zum Nachtheile der Barden und Skal- -le ls r«ü>x. äes tisulois, lom. 1, 17z: d.es

den erkläret- In Wahrheit! diese ehrlichen lousnAcs >,e fgiü»,ent I'unigve occujigtionMänner waren keine schmeichelhafte Fellerte- äes ksräes, ils ie melaient encore tle ceotlirei-,

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