der schwedischen Krongüter.
Monzambans an die Hand gegeben hat. Nach des Esaias Tode sind seine Bücher undManuscripke von der Wittwe und Erben für viertausend Kronen an den König von Dänne-mark verkaufet worden. Es mangelt unter denselben aber dasjenige, so ich hier dem geneig-ten Leser mittheile, und obgleich in der königlichen Bibliothek zu Kopenhagen ein Manu-script von denen Lnesäotes äs 8ueäe, die zu Utrecht gedruckt worden, verwahret wird, so istdoch solches nicht von Pufendorfischcr Hand, und kann daher kein Beweis, wer Autor davonsey, genommen werden, wenn es gleich mit Esaias von Pufendorf Bibliothek gekauft wor-den wäre. Der lateinische 86lu8 des Sam. von Pufendorf ist zwar nicht ohne Tadel, son-dern ungleich und mit neuern pbra6bu8 vermischt, allein die Erzählung an und vor sich selbstist deutlich und einer pragmatischen Historie allerdings würdig. Die Eilfertigkeit, mit wel-cher er an der Geschichte des Königes Karl Gustav arbeiten müssen, hat verursachet, daß sol-che unter seinen großen historischen Werken, in Ansehung der Ausführung untenan geseHetwerden kann, ob solche gleich in Ansehung des Druckes und der Kupferstiche wenige ihresGleichen hat. Das Interesse der Leser hat gemacht, daß von seiner brandenburgischen Hi-storie unterschiedene Urtheile gefallet worden, welche zu folgenden Gedanken Anlaß gegebenhaben r
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Samuel von Pufendorf war gebohren den 8 Jenner i6zo, und starb den 26, Oktober1694, wie aus seiner Grabschrift in der St. Nikolaskirche zu Berlin zu sehen ist.
Was die schwedische und sardinische Reduction, wie auch andere dahin abzielendeMaximen anlanget, füge ich nur noch hinzu, was in den Sprüchwörtern Salomoniö Ca».zo, v. zz enthalten ist:
(^ii lümis emunZit, elicit languinenu
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Esaias