Band 
[Erster Theil.]
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Rönigs in Frankreich Leben.' rz 164z

d« alle Provintzen der Monarchie / doch unter derdK ^urNorität der Königin/ welcher übrigens freym zugelassen ward / Staats-Rathe zu erwehlen/ch ohne sich denenfelben / also ferren -Sie es selbstend billich hielt/ unkerwerffen zu dürsten,nEben zu der Zeit/ da die Konigin die ober- DerH sie Gewalt in Franckreich übernahm / hatten s«,und die Frantzosen auf denen Grantzen einige svan-daß rsZe über ihre Feinde / weil denen Spaniern ».ocroy,U ein Streich beygebracht ward. Diese nsrion u.sihijgeH unterließ nicht / nach dem Tode deß Königes dst Sp«M den Krieg mit desto gröffern Eyfer fortzusetzen/dm weil Sie/ als kluge Staats-Leuthe/ hoffen kunn-m ten / daß Sie in diesen Veränderungen/ Spa-

M nim cincn Vortheil schaffen könnten. Siehat->M ten kocroy belagert/ dieses war der letzte P latzsiO in Franckreich gegen ärcenne, von 5. umge-M mauretcn Bastion / und einigen halben Mon-» den. Seine Eroberung würde ihnen ohnfehl-M bahr sehr vorrheilhafftig gewesen seyn/ daherSie dann auch nichts versäumten / was ihrch Absehen, zu Stande bringen kunnte / und derV Platz würde auch ohne einen geschwinden Ent-h satz in ihre Hände kommen seyn; Alleine / derHertzog von Lngvieri, welcher damahls dieArmee in Flandern / ob Er schon nicht mehr^ als 22. Jahr alt war/ commsnUirte/entschloßsich / den belagerten Ort zu entsetzen / und demFeind / der durch seine Bewegung sich in eine« Schlacht einzulassen schiene/ anzugreiffen. Die-z ser Printz hatte schon an verschiedlichen OrtenZeichen der Tapfferkeit von sich gegeben / wie

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